28 Jun 17

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Funktionenanalyse (Functional Analysis)

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KURZBESCHREIBUNG
DURCHFüHRUNG
LINKS & LITERATUR
BEWERTUNG
FILTER
FUNKTIONSOBJEKT & –VERB
PROZESSPHASEN

Hilfsmittel

  • Funktionenidentifikation und Funktionenstrukturierung:
    • Post-its, DINA2 oder DINA0-Papier
    • Hilfsmittel wie bei FAST genannt
  • Funktionenquantifizierung: EXCEL-Rechenblatt

Vorab durchzuführende Schritte

  • Abgrenzung und Zielformulierung
  • Marktanalyse
  • Analyse der Aufgabenstellung (Identifikation der ursächlichen Produktfunktion)

Durchführungsschritte

  1. Phase 1:
    Funktionenbenennung und Funktionenstrukturierung: z.B. siehe FAST oder mittels Funktionenbaum

    Allgemeine Informationen zur Funktionenstrukturierung:
    Funktionen lassen sich nach Funktionenarten und nach Funktionenklassen Funktionen gliedern.
    • Funktionenarten
      In Abhängigkeit vom Untersuchungsgegenstand lassen sich die Kundenwünsche und -forderungen den Funktionenarten Gebrauchs- bzw. Geltungsfunktionen zuordnen:
      • Gebrauchsfunktionen sind zur sachlichen Nutzung (technisch oder organisatorisch) erforderlich und in der Regel quantifizierbar.
      • Dagegen sind Geltungsfunktionen ausschließlich subjektiv wahrnehmbare Wirkungen (Image, Prestige, Design, Komfort) und deshalb auch allenfalls subjektiv quantifizierbar.
    • Funktionenklassen (das FAST-Diagramm aber auch der Funktionenbaum unterstützen beide im Folgenden erläuterten Klassifizierungen automatisch)
      • Eine Einteilung von Funktionen in Funktionenklassen erlaubt das Aufstellen einer Rangordnung bzw. Funktionenhierarchie. Durch die Klassifizierung in Grund- und Zusatzfunktionen werden die Funktionen nach ihrer Wichtigkeit für den Nutzer unterschieden.
      • Die Klassifizierung in Gesamt- und Teilfunktionen dient der Einordnung von Funktionen in Funktionenstrukturen allgemein. Dabei ist die Gesamtfunktion die Gesamtwirkung aller ihr in einer Funktionenstruktur untergeordneten Funktionen. Auf unterster Hierarchieebene können sich Elementarfunktionen befinden, die nicht mehr weiter unterteilbar sind. Die Gesamt- und Teilfunktionen beeinflussen sich aufgrund ihrer Hierarchieposition in der Funktionenstruktur gegenseitig (Zusammenhänge logischer, physikalischer, technologischer oder ablauforganisatorischer Art) in der Form, dass die Teilfunktion die Wirkungsweise der Gesamtfunktion erklärt (WIE), bzw. die Gesamtfunktion die Notwendigkeit der Teilfunktion erläutert (WARUM).
  2. Phase 2:
    Funktionenquantifizierung:
    1. Bildung einer hierarchischen Ordnung der Funktionen
      Einbringen der Funktionen in eine hierarchischen Ordnung (für mehr Details siehe beispielsweise auch die Methode Rangreihung)
    2. Bewerten der Funktionen mit Kundengewichten
      Versehen der Funktionen mit einem "Gewicht" (Wichtigkeit aus Sicht des Kunden). Die Gewichtungsfaktoren der einzelnen Funktionen werden bestimmt, indem immer zwei in der Rangreihe aufeinander folgende Funktionen miteinander verglichen werden in ihrer relativen Wichtigkeit für den Kunden. Dabei muss das Bewertungsteam entscheiden, wie wichtig die Funktion niedrigerer Rangordnung ist im Vergleich zu der höherer Rangordnung.
    3. Zuweisen messbarer Kenngrößen der Funktionserfüllung und Festlegen der Ziele der Funktionserfüllung
      Definieren der erwarteten Leistungsgrade der verschiedenen Funktionen (dabei sind messbare Kenngrößen der Funktionserfüllung auszuwählen sowie die jeweiligen Zielwerte und deren erlaubten Toleranzen anzugeben; bevorzugt wird hier eine Darstellung in einer Tabelle oder Grafik)
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